Tante Wandas Auferstehung
Auf Hoher See!
Tjark!

Tante Wandas Auferstehung
Lustspiel in drei Akten von Erich Koch
Tante Wanda ist gestorben, doch ihre Rente soll weiter fließen auf dem Hofe Spukkammer. Sophie glaubt fest an übernatürliche Kräfte, weshalb bei ihr die Unterscheidung zwischen realem Dasein und Nichtexistenz eher fließend ausfallen… Sie ist in Kontakt mit der Verblichenen getreten und hält sie somit „am Leben“. Auch auf den monatlichen Scheck von Wandas Neffen Hans will Sophie nicht verzichten. So ganz wohl ist den anderen beiden Hofbewohnern, Fritz und Stefan, bei der Sache allerdings nicht, und vor allem hat die Post in Person von Elfriede schwer den Verdacht, dass dort etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Unterdessen soll der Bauernhof auf Bio umgestellt werden, weshalb Stefan die Expertin Sabine zu Rate zieht. Hans und Grete treffen überraschend aus Amerika ein, ausgerechnet in dem Moment, wo es gilt, Elfriede das perfekte Bild vom bäuerlichen Leben in heiler Familie inklusive Tante Wanda vorzuspielen. Hinnerk erfährt dabei auf wundersame Weise, was für ein Weib in seiner Frau steckt.
Wer nicht aufpasst in dem sich anbahnenden Chaos, verliert schnell den Überblick über echte und unechte Tanten und weitere Überraschungen.
Sophie Spukkammer, spricht mit Tante Wanda: Heike Kremer-Roolfs
Fritz, ihr Mann: Frank Feldmann
Stefan, ihr Sohn: Sören Munier
Sabine Schnellmelker, Bioexpertin: Anna Munier
Elfriede Krummnagel, Leiterin der Poststelle: Anja Linn
Hinnerk, ihr Mann: Henning Kremer
Hans Albers, Wandas Neffe: Michael Jossek
Grete Albers, seine Frau: Sabine Hinrichs
Regie: Frank Feldmann
Technik: Andreas Rothengaß
Souffleuse: Sabine Skiba
Maske: Bärbel Nannen
Termine:
April, 22. April, 13. Mai, 24. Juni, 15. Juli, 5. August,
August, 23. September, 7. Oktober 2026

Auf hoher See
Einakter von Sławomir Mrożek aus dem Jahr 1961
Drei Schiffbrüchige auf einem Floß, und die Lebensmittelvorräte sind alle. Bald wird das Unaussprechliche ausgesprochen: Einer der drei soll aufgefressen werden, damit wenigstens die beiden anderen überleben können. Jeder versucht den anderen zu überzeugen, dass gerade er gefressen werden müsse. In pointierten Dialogen werden die Lügen und Phrasen erkennbar, mit denen Menschen dazu gebracht werden, ihr Leben zu opfern.
Mitspieler:
Torsten Moschner
Winfried Picard
Denis Metz
Uwe Friedrich
Regie: Denis Metz
Technik: Stephan Moschner
Termine: 8. April, 29. April, 10. Juni, 8. Juli, 22. Juli, 12. August, 2. September, 16. September, 14. Oktober 2026

Tjark!
Schauspiel
von Uwe Friedrich und Winfried Picard
Vierter Advent im Jahr 1866. Der Matrose Tjark Evers will über Weihnachten zu seiner Familie nach Baltrum fahren. Es ist dichter Nebel. Er wird nie ankommen.
Ein Einakter über Glaube, Aberglaube, Tapferkeit, Trauer und Liebe und die Erfahrung, dass das Leben nicht mit dem Tod endet.
Eine wahre Baltrumer Begebenheit auf die Bühne gebracht und gespielt von der Inselbühne Baltrum.
Die Mitwirkenden:
Tjark Evers Denis Metz
Trientje Evers Simone Ulrichs
Honke Evers Egbert Behrends
Jeke Kittel Eva Friedrich
Enno Kittel Johannes Heiber
Gesche Christa Picard
Wirt Udo Bengen
Jan Winfried Picard
Lehrer N.N.
Die verstorbenen Seelen: Eva Bach, Michaela Moschner, Markus Neumann, Anita Schneider
Cello: Martin Heinkelein
Souffleuse: Carin Lutzen
Technik: Stephan Moschner, Claudia Eichholz
Regie: Uwe Friedrich
Premiere 27. Mai 2026. Aufführungen geplant am 17. Juni, 1. Juli, 29. Juli (?), 18. August, 9. September (?) und evtl. zu Weihnachten. Dauer ca. 1 Stunde. Bar vor Vorstellungsbeginn geöffnet .

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